Nach monatelangen Vorbereitungen fand vom 19-21 Oktober das erste vom IFT veranstaltete AfA-Seminar statt. Dabei war es uns eine Freude, dass wir mit Herbert Losert (vormals Sandvik in Austria) ein wahres Schwergewicht der österreichischen Zerspanungstechnik, dazu gewinnen konnten, in einem 2,5-tägigen Event zumindest einen Teil seiner Erfahrung an die Seminarteilnehmer weiterzugeben.
Auch in der Förderschiene Sparkling Science des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung konnte sich das Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik gegen zahlreiche starke Mitbewerber durchsetzen und hat es geschafft mit gleich zwei Projekten die Zustimmung der Jury zu gewinnen.
Das IFT hat im Rahmen der 3. Ausschreibung des Förderprogramms „COIN“ eine konkrete Projektidee zur „Entwicklung von Naturfaserverbundplatten mit integrierten Befestigungs- und Spannelementen für Böden von Transportern“ eingereicht. Dieses Projekt, bei welchem das IFT als Haupteinreicher fungiert, wurde genehmigt und wird am 01. September 2010 wie geplant starten.
Im Zuge der 45. Beitragssitzung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) wurde über die Förderwürdigkeit von eingereichten Projekten des Förderprogramms "Collective Research - Branchenprojekte" entschieden. Das vom Österreichischen Arbeitskreis für Zerspanungstechnik - AfA eingereichte Projekt FRAM, welches das IFT als Forschungspartner vorsieht, wurde im Zuge dieser Sitzung bewilligt.
Als die Verantwortlichen des fFORTE WIT - Women in Technology Projektes auf der Suche nach einer geeigneten Location für ein Fotoshooting des neuen WIT-Projektkalender waren, hat das Labor für Produktionstechnik (LPT) seine Tore geöffnet und den Maschinenpark der Funkehalle für einen Nachmittag in die fähigen Hände zweier Jungtechnikerinnen gelegt.